Datenschutz
Datenschutzerklärung
Die Datenschutzrichtlinie der Korzó Ház Kft. in auf der Website lesbarer Form, mit herunterladbarem PDF-Dokument.
DATENSCHUTZRICHTLINIE
I. Allgemeine Bestimmungen
Angaben des Verantwortlichen:
vollständiger Firmenname: KORZÓ HÁZ KFT.
abgekürzter Name: KORZÓ HÁZ KFT.
Sitz: 4025 DEBRECEN MESTER U. 28.
Steuernummer: 12575086-2-09
Handelsregisternummer: 09-09-007701
registerführendes Handelsgericht: Handelsgericht des Gerichtshofs Debrecen
Vertragssprache: Ungarisch
elektronische Erreichbarkeit: info@belgaetterem.hu, www.belgaetterem.hu (E-Mail und sonstige Online-Kontaktmöglichkeiten)
telefonische Erreichbarkeit: 52/536-373 (nachfolgend Gesellschaft), als Verantwortlicher.
Die Gesellschaft möchte mit dieser Richtlinie die Verwirklichung des in Infotv. § 15 sowie in Art. 12 der DSGVO festgelegten Rechts der betroffenen Person auf Information gewährleisten.
Zweck der Richtlinie ist es, dass die betroffenen Personen - einschließlich der Arbeitnehmer der Gesellschaft - eine angemessene Information über die von der Gesellschaft verarbeiteten Daten, deren Quelle, den Zweck, die Rechtsgrundlage und die Dauer der Datenverarbeitung sowie über die mit der Datenverarbeitung zusammenhängende Tätigkeit erhalten können, ferner
im Falle der Übermittlung der personenbezogenen Daten der betroffenen Person - über die Rechtsgrundlage und den Empfänger der Datenübermittlung.
Die Gesellschaft verarbeitet ausschließlich solche personenbezogenen Daten, die aus Sicht des jeweils konkreten Datenverarbeitungszwecks erforderlich sind.
Mit der Richtlinie informiert die Gesellschaft über die zum Schutz der personenbezogenen Daten getroffenen organisatorischen und technischen Maßnahmen sowie über die Art und die Möglichkeiten der Ausübung ihrer Rechte.
II. Grundbegriffe des Datenschutzes
Personenbezogene Daten: mit der betroffenen Person in Verbindung zu bringende Daten - insbesondere der Name der betroffenen Person, ihre Kennung sowie Kenntnisse, die für eine oder mehrere ihrer physischen, physiologischen, mentalen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität kennzeichnend sind -, sowie die aus den Daten ableitbare, die betroffene Person betreffende Schlussfolgerung;
Besondere Daten:
personenbezogene Daten über die rassische Herkunft, die Zugehörigkeit zu einer Nationalität, die politische Meinung oder Parteizugehörigkeit, die religiöse oder sonstige weltanschauliche Überzeugung, die Mitgliedschaft in einer Interessenvertretungsorganisation, das Sexualleben,
personenbezogene Daten über den Gesundheitszustand, die Suchterkrankung sowie strafrechtliche personenbezogene Daten;
Einwilligung: die freiwillige und bestimmte Willensbekundung der betroffenen Person, die auf einer angemessenen Information beruht und mit der sie ihre unmissverständliche Zustimmung zur - vollständigen oder sich auf einzelne Vorgänge erstreckenden - Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten erteilt;
Widerspruch: die Erklärung der betroffenen Person, mit der sie die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten beanstandet und die Beendigung der Verarbeitung bzw. die Löschung der verarbeiteten Daten verlangt;
Verantwortlicher: die natürliche oder juristische Person bzw. Organisation ohne Rechtspersönlichkeit, die allein oder gemeinsam mit anderen die Zwecke der Datenverarbeitung festlegt, die auf die Datenverarbeitung (einschließlich der verwendeten Mittel)
bezogenen Entscheidungen trifft und ausführt oder durch den Auftragsverarbeiter ausführen lässt;
Datenverarbeitung: unabhängig vom angewandten Verfahren jeder an den Daten durchgeführte Vorgang oder die Gesamtheit der Vorgänge, so insbesondere das Erheben, Erfassen, Speichern, Ordnen, Aufbewahren, Verändern, Verwenden, Abfragen, Übermitteln, Offenlegen, Abgleichen oder Verknüpfen, Sperren, Löschen und Vernichten sowie das Verhindern der weiteren Nutzung der Daten, das Anfertigen von Foto-, Ton- oder Bildaufnahmen, ferner das Erfassen von zur Identifizierung einer Person geeigneten physischen Merkmalen (z. B.: Finger- oder Handabdruck, DNA-Probe, Irisbild);
Datenübermittlung: die Zugänglichmachung der Daten für eine bestimmte dritte Person;
Offenlegung: die Zugänglichmachung der Daten für jedermann;
Datenlöschung: das Unkenntlichmachen der Daten in einer Weise, dass ihre Wiederherstellung nicht mehr möglich ist;
Datensperrung: das Versehen der Daten mit einer Kennung zum Zweck der endgültigen oder befristeten Einschränkung ihrer weiteren Verarbeitung;
Datenkennzeichnung: das Versehen der Daten mit einer Kennung zum Zweck ihrer Unterscheidung;
Datenvernichtung: die vollständige physische Vernichtung des die Daten enthaltenden Datenträgers;
Auftragsverarbeitung: die Durchführung der mit den Datenverarbeitungsvorgängen verbundenen technischen Aufgaben, unabhängig von der zur Durchführung der Vorgänge angewandten Methode und dem angewandten Mittel sowie vom Ort der Anwendung, vorausgesetzt, dass die technische Aufgabe an den Daten durchgeführt wird;
Auftragsverarbeiter: die natürliche oder juristische Person bzw. Organisation ohne Rechtspersönlichkeit, die auf Grundlage eines Vertrags - einschließlich eines aufgrund gesetzlicher Vorschrift geschlossenen Vertrags - die Verarbeitung von Daten durchführt;
Datenbestand: die Gesamtheit der in einem Register verarbeiteten Daten;
Dritte Person: eine natürliche oder juristische Person bzw. Organisation ohne Rechtspersönlichkeit, die nicht mit der betroffenen Person, dem Verantwortlichen oder dem Auftragsverarbeiter identisch ist;
Datenschutzverletzung: die rechtswidrige Verarbeitung personenbezogener Daten, so insbesondere der unbefugte Zugriff, die unbefugte Veränderung, Übermittlung, Offenlegung, Löschung oder Vernichtung sowie die unbeabsichtigte Vernichtung und Beschädigung;
Einschränkung der Datenverarbeitung: die Markierung gespeicherter personenbezogener Daten mit dem Ziel, ihre künftige Verarbeitung einzuschränken;
Pseudonymisierung: die Verarbeitung personenbezogener Daten in einer Weise, dass ohne Hinzuziehung zusätzlicher Informationen nicht mehr festgestellt werden kann, auf welche konkrete natürliche Person sich die personenbezogenen Daten beziehen, sofern diese zusätzlichen Informationen gesondert aufbewahrt werden und durch technische und organisatorische Maßnahmen gewährleistet ist, dass diese personenbezogenen Daten keiner identifizierten oder identifizierbaren natürlichen Person zugeordnet werden können;
Empfänger: die natürliche oder juristische Person, Behörde, Agentur oder sonstige Stelle, der personenbezogene Daten offengelegt werden, unabhängig davon, ob es sich um einen Dritten handelt. Behörden, die im Rahmen eines bestimmten Untersuchungsauftrags im Einklang mit dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten Zugang zu personenbezogenen Daten erhalten können, gelten jedoch nicht als Empfänger; die Verarbeitung dieser Daten durch die genannten Behörden muss den anwendbaren Datenschutzvorschriften gemäß den Zwecken der Verarbeitung entsprechen;
Gesundheitsdaten: personenbezogene Daten, die sich auf den körperlichen oder geistigen Gesundheitszustand einer natürlichen Person beziehen, einschließlich Daten über die für die natürliche Person erbrachten Gesundheitsdienstleistungen, aus denen Informationen über den Gesundheitszustand der natürlichen Person hervorgehen;
Betroffene Person: jede bestimmte, anhand personenbezogener Daten identifizierte oder - direkt oder indirekt - identifizierbare natürliche Person;
Dritter: die natürliche oder juristische Person, Behörde, Agentur oder sonstige Stelle, die nicht mit der betroffenen Person, dem Verantwortlichen, dem Auftragsverarbeiter oder den Personen identisch ist, die unter der unmittelbaren Verantwortung des Verantwortlichen oder des Auftragsverarbeiters befugt sind, die personenbezogenen Daten zu verarbeiten;
Genetische Daten: alle personenbezogenen Daten zu den ererbten oder erworbenen genetischen Eigenschaften einer natürlichen Person, die eindeutige Informationen über die Physiologie oder die Gesundheit dieser Person liefern und insbesondere aus der Analyse einer biologischen Probe der betreffenden natürlichen Person gewonnen werden;
Vertreter: die in der Union niedergelassene bzw. ansässige und vom Verantwortlichen oder Auftragsverarbeiter schriftlich bestellte natürliche oder juristische Person, die den Verantwortlichen oder Auftragsverarbeiter in Bezug auf die ihm nach der Verordnung obliegenden Pflichten vertritt;
Dateisystem: jede strukturierte - zentral, dezentral oder nach funktionalen oder geografischen Gesichtspunkten geordnete - Sammlung personenbezogener Daten, die nach bestimmten Kriterien zugänglich ist;
Maßgeblicher und begründeter Einspruch: ein gegen den Beschlussentwurf eingereichter Einspruch im Hinblick darauf, ob gegen die Verordnung verstoßen wurde bzw. ob die beabsichtigte Maßnahme gegen den Verantwortlichen oder den Auftragsverarbeiter im Einklang mit der Verordnung steht; aus dem Einspruch muss die Tragweite der Risiken klar hervorgehen, die der Beschlussentwurf für die Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Personen und gegebenenfalls für den freien Verkehr personenbezogener Daten innerhalb der Union birgt;
Unternehmen: eine natürliche oder juristische Person, die eine wirtschaftliche Tätigkeit ausübt, unabhängig von ihrer Rechtsform, einschließlich Personengesellschaften und Vereinigungen, die regelmäßig einer wirtschaftlichen Tätigkeit nachgehen;
Unternehmensgruppe: das herrschende Unternehmen und die von ihm beherrschten Unternehmen;
Sollten die vorstehend festgelegten Begriffsbestimmungen der jeweils geltenden datenschutzrechtlichen Vorschriften abweichen oder geändert werden, so sind in diesem Fall die durch die Rechtsvorschrift festgelegten Begriffe maßgebend.
III. Grundsätze des Datenschutzes, angewandte Rechtsvorschriften
Die Gesellschaft führt die Datenverarbeitung ausschließlich auf Grundlage der Bestimmungen der geltenden Rechtsvorschriften in dem zur Erreichung des Zwecks unbedingt erforderlichen Umfang und für die unbedingt erforderliche Dauer durch. Die Gesellschaft verarbeitet personenbezogene Daten nur auf Grundlage der vorherigen Einwilligung der betroffenen Person oder auf gesetzlicher Grundlage.
Die Gesellschaft als Verantwortlicher unternimmt im Rahmen ihrer Tätigkeit alles, damit die auf die Datenverarbeitung bezogenen Rechtsvorschriften sowie die Bestimmungen dieser Datenschutzrichtlinie - so insbesondere die Zweckbindung der Datenverarbeitung als Grundsatz - fortlaufend und vollumfänglich zur Geltung kommen.
Die Datenverarbeitungsgrundsätze der Gesellschaft stehen im Einklang mit den geltenden datenschutzrechtlichen Vorschriften, insbesondere mit den folgenden:
Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates (vom 27. April 2016) - zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr sowie zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung, DSGVO);
Gesetz Nr. CXII von 2011 - über das Recht auf informationelle Selbstbestimmung und die Informationsfreiheit (Infotv.);
Gesetz Nr. V von 2013 - über das Bürgerliche Gesetzbuch (Ptk.);
Gesetz Nr. XIX von 1998 - über das Strafverfahren (Be.);
Gesetz Nr. C von 2000 - über das Rechnungswesen (Számv. tv.);
Gesetz Nr. I von 2012 - über das Arbeitsgesetzbuch (Mt.);
Gesetz Nr. CLXV von 2013 - über Beschwerden und Hinweise im öffentlichen Interesse (Panasztv.).
IV. Datenverarbeitungen bei der Gesellschaft
4.1 Datenverarbeitung im Zusammenhang mit den Besuchern der Website
Die Gesellschaft betreibt derzeit die Website www. belgaetterem.hu (nachfolgend: Website). Die Website kann ohne Angabe von Daten genutzt werden, es können Angebote angefordert und der Newsletter abonniert werden. Den Speicherplatz für die Website der Gesellschaft stellt ein externer Dienstleister bereit.
Die Website der Gesellschaft kann von jedermann ohne Angabe seiner personenbezogenen Daten genutzt werden, er kann dort Informationen erlangen. Die Gesellschaft nimmt für den Betrieb der Website externe Webanalyse- und Werbeauslieferungsgesellschaften in Anspruch, die ihre Tätigkeit unabhängig von der Gesellschaft ausüben.
Bestimmte Daten und die IP-Adressen des Computers oder sonstigen Geräts der Website-Besucher werden zum Zweck der Protokollierung des Besuchs aufgezeichnet. Diese Daten verwendet die Gesellschaft ausschließlich zur Erstellung von Statistiken, beispielsweise um festzustellen, wie häufig die Website besucht wird und wie viel Zeit die einzelnen Besucher jeweils dort verbringen. Die IP-Adressen verknüpft die Gesellschaft mit keinerlei anderen Daten, anhand derer der Besucher persönlich identifiziert werden könnte.
Beim Herunterladen einzelner Teile der Website installiert die Gesellschaft kleine, gegebenenfalls auch personenbezogene Daten enthaltende Datendateien (Cookies) auf dem Computer oder sonstigen Gerät des Besuchers, zum Zweck der Datenaufzeichnung, der Identifizierung des Besuchers und der Erleichterung seiner weiteren Besuche. Der Besucher kann in dem für den Internetzugang verwendeten Browser einstellen, dass er benachrichtigt wird, wenn die Gesellschaft ein Cookie auf seinem Computer oder sonstigen Gerät platzieren möchte, und kann das Senden von Cookies jederzeit auch untersagen. Werden die Cookies jedoch nicht akzeptiert, so funktionieren einige Seiten nicht einwandfrei, bzw. es kann vorkommen, dass der Besucher keine Berechtigung für den Zugriff auf bestimmte Daten erhält.
Mit dem Aufrufen der Website haben der Besucher und die Gesellschaft über ein Telekommunikationsmittel miteinander Kontakt aufgenommen; die Bereitstellung der Information erfolgt über ein offenes Netz (Internet). Dies macht bei der Gesellschaft die Einhaltung erhöhter Kontroll- und Sicherheitsanforderungen erforderlich. Dementsprechend ist die Gesellschaft nach den geltenden datenschutzrechtlichen Vorschriften bestrebt, dass ihre Dienstleistung auch in technischer Hinsicht als sicher gilt. Dasselbe gilt auch für den die Website verfügbar machenden Dienstleister, der die in seinen Besitz gelangten personenbezogenen Daten und sonstigen Informationen als Geschäftsgeheimnis zu behandeln verpflichtet ist.
Die Gesellschaft schließt jegliche Haftung für die vom Besucher mittels der Inanspruchnahme der Website im Internet veröffentlichten Informationen aus.
Hinsichtlich der auf der Website verfügbar gemachten und der über auf der Website gegebenenfalls vorhandene Links geteilten Inhalte gilt der Betreiber der externen Dienste, die das Teilen des Inhalts ermöglichen, als Verantwortlicher der personenbezogenen Daten; für seine Tätigkeit sind seine eigenen Nutzungsbedingungen und seine eigene Datenschutzrichtlinie maßgebend, wofür die Gesellschaft keine Verantwortung übernimmt.
Die Gesellschaft nimmt für den Betrieb der Website externe Webanalyse- und Werbeauslieferungsgesellschaften in Anspruch, die ihre Tätigkeit unabhängig von der Gesellschaft ausüben. Die Gesellschaft nutzt die Dienste von Google Inc. Google Analytics, Google Adwords und Facebook. Google Inc. und Facebook verwenden Cookies und Web Beacons (Web-Signale) zum Zweck der Informationssammlung sowie um die Analyse der Nutzung der Website zu unterstützen. Die vom Cookie gespeicherten Informationen (einschließlich der IP-Adresse des Nutzers) speichern Google Inc. und Facebook auf ihren Servern in den Vereinigten Staaten. Google Inc. und Facebook können die gesammelten Informationen an Dritte weitergeben, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben ist oder die betreffenden Dritten die Informationen im Auftrag von Google Inc. oder Facebook verarbeiten.
Google Inc. platziert im Rahmen von Google Adwords sowie Facebook im Rahmen des Remarketings auf den Geräten der Nutzer solche die Besucher nachverfolgenden Cookies, die das Online-Verhalten der Nutzer beobachten und auf deren Grundlage Google Inc. und Facebook ihnen auf dem Nutzerverhalten und den Interessen beruhende Werbung auf anderen Websites zugänglich machen. Das Nachverfolgungs-Cookie ermöglicht es Google Inc. und Facebook, den Nutzer auch auf anderen Websites zu identifizieren. Die „Datenschutzrichtlinien" von Google Inc. sind unter http://www.google.hu/intl/hu/policies/privacy/, die „Datenschutzrichtlinien" von Facebook unter https://www.facebook.com/policy.php abrufbar. Auf der Website von Google Inc. finden sich unter folgender Website weitere nützliche Informationen über die Tätigkeit von Google Inc. im Zusammenhang mit Daten, über das Deaktivieren von Cookies und über die Personalisierung von Werbung: http://www.google.com/intl/hu/policies/privacy/ads/. Eine Ablehnung des Web Beacons ist nicht möglich. Auf der Website sind die sogenannten Gefällt-mir-Buttons (Like-Buttons) von Facebook verfügbar. Auch diese Buttons platzieren Cookies im Browser des Besuchers.
Bei Personen, die die Website ausschließlich zu Besuchszwecken in Anspruch nehmen, erfolgt die Datenverarbeitung ausschließlich zur Sicherstellung ihrer Information; dabei erfasst die Gesellschaft den Anfangs- und Endzeitpunkt ihres Besuchs sowie Cookies, die sie elektronisch bis zur Verwirklichung des Zwecks der Datenverarbeitung, höchstens jedoch 2 Jahre, aufbewahrt. Bei den Website-Besuchern ist die Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung die Einwilligung der betroffenen Person nach Art. 6 Abs. 1 Buchst. a) DSGVO.
Erlangt die Gesellschaft Kenntnis davon, dass der Besucher die personenbezogenen Daten einer dritten Person oder sonst in gesetzwidriger Weise angibt, auf der Website öffentlich zugängliche oder rechtswidrig erlangte personenbezogene oder nicht als solche geltende Daten in die Rechte Dritter oder eine Rechtsvorschrift verletzender Weise verwendet (z. B. Spam) oder sonst gegen diese Datenschutzbestimmungen verstoßen bzw. bei der Nutzung der Website einen Schaden verursacht hat, so ergreift die Gesellschaft die erforderlichen rechtlichen Maßnahmen zum Ersatz des verursachten Schadens sowie zur rechtlichen Zurechnung der Verantwortung der Person, die das vorstehende Verhalten verwirklicht.
Newsletter
Beim Abonnieren des Newsletters auf der Website werden von der Gesellschaft die folgenden Daten erfasst: Name sowie E-Mail-Adresse. Zweck der Datenverarbeitung ist die Zusendung der Newsletter durch die Gesellschaft an die betroffenen Personen.
Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung ist die Einwilligung der betroffenen Person nach Art. 6 Abs. 1 Buchst. a) DSGVO (Newsletter-Abonnement), die mit dem Abonnieren des Newsletters erfolgt. Die Dauer der Datenverarbeitung währt so lange, bis der für den Newsletter registrierte Nutzer den Newsletter abbestellt, wozu er über den in den Newslettern enthaltenen Link die Möglichkeit hat.
Angebotsanfrage und Nachrichtenversand
Bei einer Angebotsanfrage und einem Nachrichtenversand auf der Website werden von der Gesellschaft die folgenden Daten erfasst: Name sowie E-Mail-Adresse. Zweck der Datenverarbeitung ist die Pflege des Kontakts mit den Kunden sowie die Erleichterung der Kontaktaufnahme und der Angebotsanfrage.
Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung ist die Einwilligung der betroffenen Person nach Art. 6 Abs. 1 Buchst. a) DSGVO, die mit dem Absenden der Angebotsanfrage erfolgt. Die Dauer der Datenverarbeitung beträgt höchstens ein Jahr.
Tischreservierung
Auf der Website besteht die Möglichkeit, einen Tisch zu reservieren, wobei die folgenden personenbezogenen Daten erfasst werden: Name sowie E-Mail-Adresse. Zweck der Datenverarbeitung ist die Pflege des Kontakts mit den Gästen sowie die Erleichterung der Kontaktaufnahme.
Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung ist die Einwilligung der betroffenen Person nach Art. 6 Abs. 1 Buchst. a) DSGVO, die mit dem Absenden der Angebotsanfrage erfolgt. Die Dauer der Datenverarbeitung beträgt höchstens ein Jahr.
4.2 Bewerbung auf eine Stelle bei der Gesellschaft
Die Gesellschaft bietet die Möglichkeit, Lebensläufe auf ihrer Website, auf elektronischem Weg sowie in Papierform einzureichen. Nach Eingang des Lebenslaufs informiert die Gesellschaft die betroffene Person über die Tatsache der Datenverarbeitung, über deren Rechtsgrundlage und über die Formen des Widerspruchs gegen die Datenverarbeitung. Die zur Datenverarbeitung erteilte Einwilligung kann von der betroffenen stellensuchenden Person jederzeit widerrufen werden.
Die Gesellschaft speichert die Lebensläufe zum Zweck einer etwaigen späteren Verwendung im Interesse der betroffenen Person, um die betroffene Person im Falle einer frei gewordenen Position zu benachrichtigen. Die Daten der betroffenen Person speichert die Gesellschaft höchstens ein halbes Jahr lang, danach vernichtet sie diese. Die Gesellschaft geht davon aus, dass nach Ablauf dieses halben Jahres die Stellensuche gegenstandslos wird. Die zur Datenverarbeitung erteilte Einwilligung ist widerlegbar, sodass die betroffene Person nach Maßgabe der in dieser Richtlinie festgelegten Bestimmungen ihre Einwilligung widerrufen kann.
Zur Kenntnisnahme der Daten der bei der Gesellschaft eingegangenen Lebensläufe sind ausschließlich der Geschäftsführer der Gesellschaft sowie die von ihm bestimmte Person berechtigt.
Für die Stellensuchenden erfasst die Gesellschaft die mit der Datenverarbeitung zusammenhängenden Informationen zur besseren Übersichtlichkeit wie folgt: die Auswahl geeigneter künftiger Arbeitnehmer zur Besetzung frei werdender Stellen sowie die Gesellschaft speichert die Lebensläufe zum Zweck der Datenverarbeitung: zum Zweck einer etwaigen späteren Verwendung im Interesse der betroffenen Person, um die betroffene Person im Falle einer frei gewordenen Position zu benachrichtigen.
Infotv.
Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung: die Einwilligung der betroffenen Person nach § 5 Abs. (1) a) und § 6 Abs. (6).
Infotv.
Bezeichnung der Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung: die Einwilligung der betroffenen Person nach § 5 Abs. (1) a) und § 6 Abs. (6). Kreis der betroffenen Personen: Personen, die ihren Lebenslauf an die Gesellschaft übersenden. Name/Geburtsname, ständige und vorübergehende Wohnanschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Geburtsort und -zeit, Staatsangehörigkeit, höchster Schulabschluss (Name der Schule, Fachrichtung, Abschlussjahr), Daten der laufenden Studien, Angaben zu Sprachkenntnissen, Daten des letzten Daten der betroffenen Personen: Arbeitsplatzes (Bezeichnung, Position, Dauer des Arbeitsverhältnisses, Grund des Ausscheidens), das akzeptable Nettogehalt, die mit der Arbeit und der Arbeitsleistung zusammenhängenden Eigenschaften sowie die Anschreiben, Lebensläufe, Bewerbungen und die darin angegebenen sonstigen personenbezogenen Daten.
Quelle der Daten: die betroffene Person. Die in die Datenbank aufgenommenen Daten vernichten wir nach Ablauf eines halben Jahres. Dauer der Aufbewahrung der Daten: Vernichtung. Technischer Charakter der Datenverarbeitung: in Papierform und elektronisch.
Mit dieser Datenverarbeitung sind keine Auftragsverarbeitung und keine Datenübermittlung verbunden.
4.3 Datenverarbeitungen im Zusammenhang mit der Begründung eines Arbeitsverhältnisses
Zweck der mit dem Arbeitsverhältnis zusammenhängenden Datenverarbeitung ist die Begründung sowie die Aufrechterhaltung des Arbeitsverhältnisses sowie die Erfüllung der sich aus dem Arbeitsvertrag und den Rechtsvorschriften ergebenden Pflichten. Die Gesellschaft führt über ihre Arbeitnehmer eine Lohn- und Arbeitsverwaltungsaufzeichnung, die die mit dem Arbeitsverhältnis zusammenhängenden Daten des Arbeitnehmers zur Lohnabrechnung, zur sozialversicherungs- und statistikbezogenen Datenlieferung sowie im Zusammenhang mit der Feststellung der Arbeitgebersteuer auf Grundlage des Gesetzes Nr. CXVII von 1995 verwendet. Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung der Arbeitnehmer ist die gesetzliche Ermächtigung (Mt. § 10 Abs. (1), § 10 Abs. (3)) sowie die Einwilligung der betroffenen Person (Art. 6 Abs. 1 Buchst. b) und c) DSGVO). Die Daten des Arbeitnehmers verarbeitet die Gesellschaft bis zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses bzw. für die in den jeweils geltenden Rechtsvorschriften festgelegte Dauer.
Für die Arbeitnehmer erfasst die Gesellschaft die mit der Datenverarbeitung zusammenhängenden Informationen zur besseren Übersichtlichkeit wie folgt: Begründung, Erfüllung oder Beendigung des Arbeitsverhältnisses sowie die aus dem Arbeitsvertrag Zweck der Datenverarbeitung: und den Rechtsvorschriften ergebenden Pflichten. Die Datenverarbeitung ist zur Erfüllung der sich aus dem Arbeitsvertrag und den Rechtsvorschriften ergebenden Pflichten Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung: erforderlich [Art. 6 Abs. 1 Buchst. b) und c) DSGVO] sowie Mt. § 10 Abs. (1), gesetzliche Ermächtigung Mt. § 10 Abs. (1) und (3)] und die Einwilligung der betroffenen Person sowie Art. 6 Bezeichnung der Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung: Abs. 1 Buchst. b) und c) DSGVO. Kreis der betroffenen Personen: Arbeitnehmer. Name des Arbeitnehmers, Geburtsname, Geburtsort und -zeit, Staatsangehörigkeit, Name der Mutter, Wohnort, Sozialversicherungsnummer (TAJ), Steueridentifikationszeichen, Bankkontonummer, Mitgliedschaft in einer privaten Rentenkasse, Rentner-Stammnummer. Die verarbeiteten Daten:
Kontonummer, Beginn des Arbeitsverhältnisses, Zahl der wöchentlichen Arbeitsstunden, Kopie des den Schulabschluss bescheinigenden Zeugnisses, Arbeitstauglichkeitsbescheinigung, Bezeichnung der Arbeitsstelle, Daten und Zahl der Kinder, Telefonnummer der im Unfallfall zu benachrichtigenden Personen, Vorhandensein von Führerscheinen, Gesundheitsbüchlein. Quelle der Daten: die betroffene Person.
im Allgemeinen richtet sich die Dauer der Datenverarbeitung nach Mt. § 286 Abs. (1)
entsprechend nach der dreijährigen Verjährungsfrist
hinsichtlich der Daten, die als Belege eines Buchhaltungsnachweises dienende Unterlagen sind (z. B. Zeit- und Urlaubsaufzeichnung, Aufzeichnung der Löhne, Zahlungen und Abzüge), auf Grundlage von Számv. tv. § 169 Abs. (2) acht Dauer der Aufbewahrung der Daten: Jahre,
ausschließlich bei nach dem Mt. Beschäftigten darüber hinaus: Daten, die zugleich auch aus Sicht der Feststellung der Berechtigung für sozialversicherungsrechtliche Leistungen relevante Unterlagen sind (z. B. Arbeitsvertrag, zum Zweck der Datenlieferung an die Rentenversicherung erstellte Urkunden), hundert Jahre nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses.
Technischer Charakter der Datenverarbeitung: in Papierform und elektronisch.
Datenübermittlung an staatliche Organe auf Grundlage von Rechtsvorschriften: Name, Steuernummer, Name der Mutter, Art der übermittelten Daten, ihre Aufzählung: Geburtsort, Geburtszeit, ständige Wohnanschrift.
Rechtsgrundlage der Datenübermittlung: Einwilligung der betroffenen Person.
Art der übermittelten Daten, ihre Aufzählung:
Zeitpunkt der Datenübermittlung: ausschließlich für die durch die Rechtsvorschriften vorgeschriebene Dauer. Name des Empfängers der Übermittlung: Aranykor Önkéntes Nyugdíjpénztár
1051 Budapest, József nádor tér 5-6.
Über das Vorstehende hinaus kann die Aufzeichnung der durch Rechtsvorschriften vorgeschriebenen Daten der Angehörigen des Arbeitnehmers erforderlich werden. Rechtsgrundlage der Datenübermittlung: Einwilligung der betroffenen Person. Die Angabe der Daten ist freiwillig; die Angabe der Daten kann in jedem Fall nur unter fallweiser Einholung der Einwilligung der betroffenen Person erfolgen.
Zeitpunkt der Datenübermittlung: bei jeder Einzahlung in die Rentenkasse.
Für den Fall, dass der Arbeitnehmer die Daten einer dritten Person angibt, ist er zu erklären verpflichtet, dass er über eine Ermächtigung zur Angabe der Daten der dritten Person verfügt. Rechtsgrundlage der Verarbeitung der Daten ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. a) DSGVO.
Das E-Mail-Programm und das Internet dürfen ausschließlich im Interesse der Erfüllung der sich aus dem Arbeitsverhältnis ergebenden Pflichten und zu einem damit zusammenhängenden Zweck genutzt werden. Das IT-System der Gesellschaft, das Unternehmensnetz, darf nicht zum Zweck privater geschäftlicher und politischer Tätigkeit in Anspruch genommen werden.
Den Verkehr des E-Mail-Postfachs kann der Arbeitgeber kontrollieren.
Die Gesellschaft stellt bestimmten Arbeitnehmern ein Mobiltelefon bereit, das ein zur Unterstützung der Arbeitsleistung dienendes Arbeitsmittel ist. Die Nutzung der Mobiltelefone kann die Gesellschaft kontrollieren.
4.4 Elektronisches Überwachungssystem
Im Restaurant/an der Betriebsstätte der Gesellschaft ist ein elektronisches Überwachungs- und Aufzeichnungssystem in Betrieb, in dessen Rahmen auf dem Gebiet des Restaurants/der Betriebsstätte Kameras angebracht wurden.
Zweck der Datenverarbeitung: der Schutz des menschlichen Lebens, der körperlichen Unversehrtheit, des Vermögens sowie von Bargeld von erheblichem Wert, die Verwahrung gefährlicher Stoffe und dabei die Vorbeugung und Erkennung von Rechtsverletzungen, das Ertappen des Täters auf frischer Tat sowie der Nachweis von Rechtsverletzungen, die Identifizierung der ohne Genehmigung auf das Gebiet des Restaurants/der Betriebsstätte eintretenden Personen, die Aufzeichnung der Tatsache des Eintritts, die Dokumentation der Tätigkeit der unbefugt Anwesenden, die Untersuchung der Umstände etwaiger Arbeits- und sonstiger Unfälle.
Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung: die Einwilligung der betroffenen Person durch den Eintritt auf das Gebiet des Restaurants/der Betriebsstätte, bei den Arbeitnehmern § 11 des Gesetzes Nr. I von 2012 über das Arbeitsgesetzbuch (Mt.) sowie Art. 6 Abs. 1 Buchst. f) DSGVO, da die Gesellschaft ein berechtigtes Interesse am Vermögensschutz hat.
Art der verarbeiteten personenbezogenen Daten: das auf den Bildaufnahmen sichtbare Gesichtsbild der Personen, die das von der Gesellschaft betriebene Gebiet des Restaurants/der Betriebsstätte betreten, sowie ihre sonstigen vom Überwachungssystem aufgezeichneten personenbezogenen Daten.
Dauer der Datenverarbeitung: mangels Nutzung höchstens 90 Tage [Gesetz Nr. CXXXIII von 2005
§ 31 Abs. (3) Buchst. c) und d)].
Informationen im Zusammenhang mit der Speicherung der Daten: die Aufnahmen speichern wir auf den im Restaurant/an der Betriebsstätte befindlichen Servern unter erhöhten Datensicherheitsmaßnahmen, sodass gewährleistet ist, dass unbefugte Personen die Aufnahmen nicht einsehen und kopieren können.
Zugriff auf die Bilder: zur Einsicht in das aktuelle Bild der Kameras und in die Aufnahmen sind die über eine Berechtigung verfügenden Arbeitnehmer der Gesellschaft berechtigt. Die betroffene Person, deren Recht oder berechtigtes Interesse von der Aufzeichnung der Bildaufnahme berührt wird, kann unter Nachweis ihres Rechts oder berechtigten Interesses verlangen, dass der Verantwortliche die Aufnahme bis zur Anfrage des Gerichts oder der Behörde, höchstens jedoch 30 Tage, nicht vernichtet bzw. nicht löscht. Die auf der Aufnahme erscheinende Person kann ferner verlangen, dass der Verantwortliche sie schriftlich darüber informiert, was auf der sie enthaltenden Aufnahme zu sehen ist. Die betroffene Person kann nur eine Kopie von einer solchen Aufnahme erhalten, auf der keine andere Person oder nur in unkenntlicher Weise erscheint. Sind die Vorstehenden nicht erfüllbar, so gewährleistet der Verantwortliche der betroffenen Person, dass sie die sie (ebenfalls) enthaltende Aufnahme einsehen kann.
Datenübermittlung: im Falle eines Ordnungswidrigkeits- oder Strafverfahrens an die diese durchführenden Behörden und Gerichte.
Kreis der übergebenen Daten: die vom Kamerasystem erstellten, relevante Informationen enthaltenden Aufnahmen.
Rechtsgrundlage der Datenübermittlungen: Be. § 71 Abs. (1), § 151 Abs. (2) Buchst. a) und § 171 Abs. (2) sowie Sztv. § 75 Abs. (1) Buchst. a) und § 78 Abs. (3).
4.5. Büro-/Restaurant-WLAN
Die Gesellschaft stellt ihren Gästen und Arbeitnehmern über eine WLAN-Verbindung einen Internetzugang bereit.
Die Gesellschaft protokolliert die eindeutige Netzkennung (MAC-Adresse) der mit dem WLAN-Netz verbundenen Geräte und den Zeitpunkt der Verbindung auf Grundlage ihres berechtigten Interesses an der Erbringung der Dienstleistung auf hohem Niveau.
Den WLAN-Verkehr und die auf die aufgerufenen Seiten bezogenen Informationen zeichnet die Gesellschaft nicht auf.
V. Regeln der Datenverarbeitung
Die Daten verarbeitet die Gesellschaft als Verantwortlicher. Ort der Datenverarbeitungen ist die Betriebsstätte der Gesellschaft.
Zugriff auf die Daten haben der Geschäftsführer der Gesellschaft sowie die vom Geschäftsführer ermächtigten Arbeitnehmer, im Interesse der Erbringung der Dienstleistung. Die Gesellschaft nimmt keinen Auftragsverarbeiter in Anspruch.
Wendet sich eine Behörde zum Zweck der Erteilung von Auskünften, der Mitteilung oder Übergabe von Daten bzw. der Bereitstellung von Unterlagen an die Gesellschaft, so stellt die Gesellschaft dem anfragenden Organ, sofern die Behörde den genauen Zweck und den Kreis der Daten angegeben hat, die zur Verwirklichung des Zwecks der Anfrage unerlässlich erforderlichen personenbezogenen Daten zur Verfügung.
Die Datenschutz-Aufzeichnung der Gesellschaft enthält mindestens Folgendes: den Zweck der Datenverarbeitung, die Art der Daten, die Rechtsgrundlage ihrer Verarbeitung, den Kreis der betroffenen Personen, die Quelle der Daten, die Art einer etwaigen Übermittlung der Daten, deren Empfänger und Rechtsgrundlage, die Frist für die Löschung der jeweiligen Datenart
VI. Information und Auskunftsrecht
Die betroffene Person kann von der Gesellschaft jederzeit über die E-Mail-Adresse info@belgaetterem.hu Auskunft über die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten verlangen, so über die von der Gesellschaft verarbeiteten Daten, deren Quelle, den Zweck, die Rechtsgrundlage und die Dauer der Datenverarbeitung sowie - im Falle der Übermittlung der personenbezogenen Daten der betroffenen Person - über die Rechtsgrundlage und den Empfänger der Datenübermittlung. Die Gesellschaft erteilt die verlangte Auskunft binnen kürzester Zeit ab Einreichung des Auskunftsersuchens, höchstens jedoch binnen 30 Tagen, in allgemein verständlicher Form, auf das darauf gerichtete Ersuchen der betroffenen Person schriftlich oder in elektronischer Form.
Die vorstehende Auskunft ist unentgeltlich, wenn der die Auskunft Ersuchende im selben Jahr bezüglich desselben Datenkreises noch kein Auskunftsersuchen bei der Gesellschaft eingereicht hat. In sonstigen Fällen wird ein Kostenersatz festgesetzt, dessen Höhe 5.000,-Ft beträgt.
Im Falle der Verweigerung der Auskunft teilt die Gesellschaft der betroffenen Person schriftlich mit, auf Grundlage welcher Bestimmung des Infotv. die Verweigerung der Auskunft erfolgt ist. Im Falle der Verweigerung der Auskunft informiert die Gesellschaft die betroffene Person über die Möglichkeit des gerichtlichen Rechtsbehelfs sowie der Anrufung der Nationalen Behörde für Datenschutz und Informationsfreiheit.
Über die abgelehnten Ersuchen benachrichtigt die Gesellschaft die Nationale Behörde für Datenschutz und Informationsfreiheit jährlich bis zum 31. Januar des auf das Berichtsjahr folgenden Jahres.
Die Gesellschaft ist verpflichtet, der betroffenen Person eine Kopie der Gegenstand der Datenverarbeitung bildenden personenbezogenen Daten unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Für weitere von der betroffenen Person verlangte Kopien kann der Verantwortliche ein angemessenes, auf den Verwaltungskosten beruhendes Entgelt verlangen. Hat die betroffene Person das Ersuchen auf elektronischem Weg eingereicht, so sind die Informationen in einem weit verbreiteten elektronischen Format zur Verfügung zu stellen. Dies darf die Rechte und Freiheiten anderer nicht beeinträchtigen.
VII. Berichtigung, Löschung (Vergessenwerden) der Daten, Einschränkung der Datenverarbeitung,
Recht auf Datenübertragbarkeit. Bei Feststellung einer Datenänderung oder einer fehlerhaften Datenerfassung kann die betroffene Person die Berichtigung ihrer verarbeiteten Daten verlangen. Die fehlerhaften Daten berichtigt die Gesellschaft ohne unangemessene Verzögerung. Entsprechen die personenbezogenen Daten nicht der Wirklichkeit und stehen der Gesellschaft die der Wirklichkeit entsprechenden personenbezogenen Daten zur Verfügung, so berichtigt die Gesellschaft die personenbezogenen Daten.
Die personenbezogenen Daten sind zu löschen, wenn
die personenbezogenen Daten für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig sind;
die betroffene Person die der Datenverarbeitung zugrunde liegende Einwilligung widerruft und es an einer anderen Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung fehlt;
die betroffene Person Widerspruch gegen die Datenverarbeitung einlegt und keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Datenverarbeitung vorliegen;
die personenbezogenen Daten unrechtmäßig verarbeitet wurden;
die personenbezogenen Daten zur Erfüllung einer im auf den Verantwortlichen anwendbaren Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten vorgeschriebenen rechtlichen Verpflichtung gelöscht werden müssen;
die Erhebung der personenbezogenen Daten im Zusammenhang mit dem Angebot von Diensten der Informationsgesellschaft erfolgt ist.
Die Löschung der Daten kann nicht veranlasst werden, wenn die Datenverarbeitung erforderlich ist: zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Information; zur Erfüllung einer die Verarbeitung personenbezogener Daten vorschreibenden, auf den Verantwortlichen anwendbaren Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten bzw. zur Wahrnehmung einer Aufgabe, die im öffentlichen Interesse oder im Rahmen der Ausübung der dem Verantwortlichen übertragenen öffentlichen Gewalt erfolgt; aus Gründen des öffentlichen Interesses im Bereich der öffentlichen Gesundheit oder für Archivzwecke, wissenschaftliche und historische Forschungszwecke oder statistische Zwecke, auf Grundlage des öffentlichen Interesses; oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
Recht auf Einschränkung der Datenverarbeitung:
Auf Verlangen der betroffenen Person schränkt die Gesellschaft die Datenverarbeitung ein, wenn eine der folgenden Voraussetzungen erfüllt ist:
die betroffene Person die Richtigkeit der personenbezogenen Daten bestreitet, in diesem Fall bezieht sich die Einschränkung auf die Dauer, die es ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen;
die Datenverarbeitung unrechtmäßig ist und die betroffene Person die Löschung der Daten ablehnt und stattdessen die Einschränkung ihrer Nutzung verlangt;
der Verantwortliche die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Datenverarbeitung nicht mehr benötigt, die betroffene Person sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigt; oder
die betroffene Person Widerspruch gegen die Datenverarbeitung eingelegt hat; in diesem Fall bezieht sich die Einschränkung auf die Dauer, bis festgestellt wird, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber den berechtigten Gründen der betroffenen Person überwiegen.
Unterliegt die Datenverarbeitung einer Einschränkung, so dürfen die personenbezogenen Daten - von der Speicherung abgesehen - nur mit Einwilligung der betroffenen Person oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen oder zum Schutz der Rechte einer anderen natürlichen oder juristischen Person oder aus Gründen eines wichtigen öffentlichen Interesses der Union oder eines Mitgliedstaats verarbeitet werden.
Die Gesellschaft informiert die betroffene Person vorab über die Aufhebung der Einschränkung der Datenverarbeitung.
Über die Berichtigung, die Löschung und die Einschränkung sind die betroffene Person sowie alle jene zu benachrichtigen, denen die Daten zuvor übermittelt wurden. Die Benachrichtigung kann unterbleiben, wenn dies im Hinblick auf den Zweck der Datenverarbeitung das berechtigte Interesse der betroffenen Person nicht verletzt.
Erfüllt die Gesellschaft das Ersuchen der betroffenen Person auf Berichtigung, Einschränkung oder Löschung nicht, so teilt sie binnen 30 Tagen nach Erhalt des Ersuchens schriftlich die tatsächlichen und rechtlichen Gründe der Ablehnung des Ersuchens auf Berichtigung, Einschränkung oder Löschung mit. Im Falle der Ablehnung des Ersuchens auf Berichtigung, Löschung oder Einschränkung informiert die Gesellschaft die betroffene Person über die Möglichkeit des gerichtlichen Rechtsbehelfs sowie der Anrufung der Nationalen Behörde für Datenschutz und Informationsfreiheit.
Die betroffene Person ist berechtigt, die sie betreffenden, von ihr dem Verantwortlichen bereitgestellten personenbezogenen Daten in einem strukturierten, weit verbreiteten, maschinenlesbaren Format zu erhalten und diese Daten einem anderen Verantwortlichen zu übermitteln.
VIII. Widerspruchsrecht und Recht auf Widerruf
Die betroffene Person kann in den in Infotv. § 21 geregelten Fällen gegen die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten Widerspruch einlegen und sich mit ihrer Beschwerde an die Gesellschaft wenden. Hält die betroffene Person die Entscheidung nicht für zufriedenstellend oder ergeht innerhalb der vorgenannten Frist keine Entscheidung, so kann sich die betroffene Person binnen 30 Tagen ab Mitteilung der Entscheidung oder ab dem letzten Tag der Frist an das Gericht wenden.
Stellt die Gesellschaft die Begründetheit des Widerspruchs der betroffenen Person fest, so beendet sie die Datenverarbeitung - einschließlich der weiteren Datenerhebung und Datenübermittlung - und sperrt die Daten sowie benachrichtigt über den Widerspruch und über die auf dessen Grundlage getroffenen Maßnahmen alle jene, denen die vom Widerspruch betroffenen personenbezogenen Daten zuvor übermittelt wurden und die zum Handeln im Interesse der Durchsetzung des Widerspruchsrechts verpflichtet sind.
Die betroffene Person ist berechtigt, ihre Einwilligung jederzeit zu widerrufen. Der Widerruf der Einwilligung berührt nicht die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung.
IX. Automatisierte Datenverarbeitung, die rechtswidrige Datenverarbeitung
Die betroffene Person ist berechtigt, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Datenverarbeitung - einschließlich des Profiling - beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die sie in erheblichem Maße beeinträchtigen würde.
Die Gesellschaft ist verpflichtet, den durch die rechtswidrige Verarbeitung der Daten der betroffenen Person oder durch die Verletzung der Anforderungen der Datensicherheit einem anderen verursachten Schaden zu ersetzen. Die Gesellschaft ist von der Haftung befreit, sofern sie nachweist, dass der Schaden durch eine außerhalb des Bereichs der Datenverarbeitung liegende unabwendbare Ursache herbeigeführt wurde. Die Gesellschaft ersetzt den Schaden nicht, sofern dieser aus einem vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Verhalten des Geschädigten stammte.
Die Gesellschaft leistet in solchen Fällen den vorgehenden Behörden jede in ihrer Macht stehende Hilfe zum Zweck der Feststellung der Identität der rechtsverletzenden Person und im Hinblick auf deren Zurechnung der Verantwortung.
X. Datensicherheit, Speicherung der Daten, Datenschutzverletzung
Die Gesellschaft behandelt die personenbezogenen Daten der betroffenen Person als Geheimnis und gibt sie ohne Einwilligung der betroffenen Person - außer sofern eine Rechtsvorschrift sie dazu verpflichtet - nicht an dritte Personen weiter.
Die Gesellschaft ist verpflichtet, für die Sicherheit der Daten zu sorgen, ferner verpflichtet, die technischen und organisatorischen Maßnahmen zu treffen und die Verfahrensregeln auszugestalten, die zur Durchsetzung der Datenschutz- und Geheimnisschutzregeln erforderlich sind.
Die Gesellschaft übermittelt keine Daten in Länder außerhalb der EU.
Die Daten speichert die Gesellschaft ausschließlich auf einem Server, der nur für ihren Geschäftsführer und die von ihm bevollmächtigte Person zugänglich ist. Die Gesellschaft schützt die Daten mit geeigneten Maßnahmen vor unbefugtem Zugriff, Veränderung, Übermittlung, Offenlegung, Löschung oder Vernichtung sowie vor unbeabsichtigter Vernichtung und Beschädigung, ferner vor dem aus der Änderung der angewandten Technik resultierenden Unzugänglichwerden.
Jeder Arbeitnehmer der Gesellschaft - einschließlich der in einem sonstigen Rechtsverhältnis beschäftigten Personen - ist verpflichtet, eine innerhalb der Gesellschaft eingetretene Datenschutzverletzung unverzüglich dem Geschäftsführer zur Kenntnis zu bringen. Die Meldung enthält den Namen und die Telefonnummer des Meldenden sowie den Gegenstand des Vorfalls, dessen kurze Beschreibung und die Angabe, ob der Vorfall das IT-System der Gesellschaft betrifft. Anschließend beginnt der Geschäftsführer der Gesellschaft unverzüglich mit der Untersuchung und Bewertung der Datenschutzverletzung.
Der Geschäftsführer der Gesellschaft prüft die Meldung und verlangt, sofern erforderlich, vom Meldenden weitere Daten zu dem Vorfall. Auf Aufforderung des Geschäftsführers der Gesellschaft ist der Meldende verpflichtet, anzugeben: den Zeitpunkt und den Ort des Eintritts der Datenschutzverletzung, ihre sonstigen Umstände, den Kreis und die Menge der betroffenen Daten, den Kreis und die Zahl der betroffenen Personen, die voraussichtlichen Auswirkungen, die Aufzählung der zur Vorbeugung der Datenschutzverletzung und zur Milderung ihrer Folgen getroffenen Maßnahmen.
Der Meldende erbringt die Datenlieferung an den Geschäftsführer unverzüglich, spätestens jedoch binnen 24 Stunden.
Sofern die Bewertung der Datenschutzverletzung eine Untersuchung erfordert, führt der Geschäftsführer die Untersuchung durch.
Die Untersuchung muss enthalten, ob die Datenschutzverletzung ein hohes Risiko für die Rechte und Freiheiten der betroffenen Personen birgt, um welche Art von Risiko es sich handelt und ob eine Information der betroffenen Personen über den Vorfall erforderlich ist. Ist eine Information der betroffenen Personen nicht erforderlich, so muss die Untersuchung auch deren Gründe enthalten. Der Geschäftsführer trifft, sofern erforderlich, die zur Vorbeugung weiterer Vorfälle erforderlichen Maßnahmen.
Die Untersuchung ist spätestens binnen drei Arbeitstagen ab Eingang der Meldung beim Geschäftsführer abzuschließen.
Über die Datenschutzverletzung führt die Gesellschaft eine Aufzeichnung.
Die Aufzeichnung enthält:
den Kreis der betroffenen personenbezogenen Daten,
den Kreis und die Zahl der von der Datenschutzverletzung Betroffenen,
den Zeitpunkt der Datenschutzverletzung,
die Umstände und Auswirkungen der Datenschutzverletzung,
die zu ihrer Abwehr getroffenen Maßnahmen und
sonstige durch Rechtsvorschrift vorgeschriebene Daten.
Für die genaue Führung und Aktualisierung der Aufzeichnung über Datenschutzverletzungen sorgt der Geschäftsführer.
Die Gesellschaft meldet die Datenschutzverletzung nach ihrem Eintritt unverzüglich, spätestens jedoch binnen 72 Stunden, der Nationalen Behörde für Datenschutz und Informationsfreiheit, es sei denn, der Vorfall führt voraussichtlich nicht zu einem Risiko für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen. Erfolgt die Meldung nicht fristgerecht, so ist der Geschäftsführer verpflichtet, deren Grund gegenüber der Nationalen Behörde für Datenschutz und Informationsfreiheit zu belegen.
Die behördliche Meldung muss enthalten:
den Kreis und die ungefähre Zahl der von der Datenschutzverletzung betroffenen Daten,
den Kreis und die ungefähre Zahl der von der Datenschutzverletzung betroffenen Personen,
die Art und die Umstände der Datenschutzverletzung,
den Namen und die Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten,
die wahrscheinlichen Folgen der Datenschutzverletzung und
die zur Behebung und Milderung der Datenschutzverletzung getroffenen Maßnahmen.
Wird als Ergebnis der Untersuchung festgestellt, dass die Datenschutzverletzung voraussichtlich ein hohes Risiko für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen birgt und eine Information der betroffenen Personen erforderlich ist, so benachrichtigt der Geschäftsführer die betroffenen Personen unverzüglich.
Die betroffenen Personen müssen nicht informiert werden:
wenn die Gesellschaft hinsichtlich der betroffenen Daten solche technischen, organisatorischen und Schutzmaßnahmen durchgeführt hat, die den Zugriff unbefugter Personen auf die Daten verhindern oder die Interpretierbarkeit der Daten verhindern;
wenn die Gesellschaft nach Eintritt der Datenschutzverletzung solche Maßnahmen getroffen hat, die gewährleisten, dass sich das aufgedeckte Datenverarbeitungsrisiko voraussichtlich nicht verwirklicht;
wenn die Information einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordern würde. In diesem Fall sind die betroffenen Personen durch öffentlich bekannt gemachte Informationen zu informieren, wobei diese Information auch auf elektronischem Weg erfolgen kann.
XI. Verfahrensregeln
Der Verantwortliche informiert die betroffene Person ohne unangemessene Verzögerung, in jedem Fall aber binnen eines Monats ab Eingang des Ersuchens, über die auf das Ersuchen nach Art. 15-22 DSGVO hin getroffenen Maßnahmen. Erforderlichenfalls kann diese Frist unter Berücksichtigung der Komplexität des Ersuchens und der Zahl der Ersuchen um weitere zwei Monate verlängert werden.
Über die Verlängerung der Frist informiert der Verantwortliche die betroffene Person unter Angabe der Gründe der Verzögerung binnen eines Monats ab Erhalt des Ersuchens. Hat die betroffene Person das Ersuchen auf elektronischem Weg eingereicht, so wird die Information auf elektronischem Weg erteilt, es sei denn, die betroffene Person verlangt dies anders.
Ergreift der Verantwortliche auf das Ersuchen der betroffenen Person hin keine Maßnahmen, so informiert er die betroffene Person ohne Verzögerung, spätestens jedoch binnen eines Monats ab Eingang des Ersuchens, über die Gründe des Ausbleibens der Maßnahme sowie darüber, dass die betroffene Person bei einer Aufsichtsbehörde Beschwerde einreichen und ihr gerichtliches Rechtsbehelfsrecht in Anspruch nehmen kann.
Die Gesellschaft stellt die verlangten Informationen und Auskünfte unentgeltlich bereit. Ist das Ersuchen der betroffenen Person offenkundig unbegründet oder - insbesondere wegen seines wiederholten Charakters - exzessiv, so kann der Verantwortliche unter Berücksichtigung der mit der Bereitstellung der verlangten Information oder Auskunft bzw. der Durchführung der verlangten Maßnahme verbundenen Verwaltungskosten ein angemessenes Entgelt verlangen oder die Durchführung aufgrund des Ersuchens ablehnen.
Der Verantwortliche informiert jeden Empfänger, dem die personenbezogenen Daten offengelegt wurden, über alle von ihm vorgenommenen Berichtigungen, Löschungen oder Einschränkungen der Datenverarbeitung, es sei denn, dies erweist sich als unmöglich oder erfordert einen unverhältnismäßig großen Aufwand. Die betroffene Person informiert der Verantwortliche auf Verlangen über diese Empfänger.
Der Verantwortliche stellt der betroffenen Person eine Kopie der Gegenstand der Datenverarbeitung bildenden personenbezogenen Daten zur Verfügung. Für weitere von der betroffenen Person verlangte Kopien kann der Verantwortliche ein angemessenes, auf den Verwaltungskosten beruhendes Entgelt verlangen. Hat die betroffene Person das Ersuchen auf elektronischem Weg eingereicht, so werden die Informationen in einem elektronischen Format zur Verfügung gestellt, es sei denn, die betroffene Person verlangt dies anders.
XII. Rechtsbehelfsmöglichkeiten
Die betroffene Person kann sich im Falle der Verletzung ihrer Rechte gegen den Verantwortlichen an das (nach Wahl der betroffenen Person für den Sitz der beklagten Partei oder für den Wohnort der betroffenen Person zuständige) Gericht wenden.
Das Gericht verhandelt die Sache außer der Reihe. Das im Zusammenhang mit dem Schutz personenbezogener Daten eingeleitete Verfahren ist gebührenfrei. Die betroffene Person kann bei der Nationalen Behörde für Datenschutz und Informationsfreiheit (1024 Budapest, Szilágyi Erzsébet fasor 22/C., ugyfelszolgalat@naih.hu, +36-1-3911400, www.naih.hu) eine Untersuchung veranlassen.
Erstellt am: 2018. 05.25 KORZÓ HÁZ KFT.
Mérész Ferenc, Geschäftsführer